
Wenn du über einen Quereinstieg in die IT-Sicherheit nachdenkst, kommt früher oder später diese eine Frage: „Bringen mir diese Zertifikate am Ende wirklich einen Job oder ist das nur ein schönes PDF für die Schublade?”
Eine berechtigte Frage. Denn gerade ohne Studium oder IT-Ausbildung sind Zertifikate dein wichtigster Nachweis. Sie zeigen Arbeitgebern auf einen Blick: Diese Person kann, was im Lebenslauf steht, geprüft, anerkannt, belastbar.
In unserer Weiterbildung IT-Security StarterPro sammelst du in nur 6 Monaten gleich vier davon: CompTIA Network+, CompTIA Security+, den BSI IT-Grundschutz Praktiker und den IHK-Abschluss als Informationssicherheitsbeauftragte:r. In diesem Artikel erklären wir dir, warum genau diese Kombination auf dem deutschen Arbeitsmarkt so stark ist – und was jedes einzelne Zertifikat dir konkret bringt.
Warum Zertifikate für Quereinsteiger:innen so wichtig sind
Personaler:innen und IT-Teams haben oft nur wenige Minuten Zeit, um eine Bewerbung zu bewerten. Ohne klassischen IT-Hintergrund fehlt ihnen der Anker, an dem sie deine Fähigkeiten festmachen können. Genau diese Lücke schließen anerkannte Zertifikate: Sie übersetzen dein Wissen in eine Sprache, die jedes Unternehmen sofort versteht und nehmen dem Arbeitgeber das Risiko, dich „blind” einschätzen zu müssen.
Der Clou liegt aber nicht in einem einzelnen Zertifikat, sondern in der Kombination aus internationalem und deutschem Standard. Genau das deckt IT-Security StarterPro ab.
CompTIA Network+ & Security+: der weltweite Standard für den Einstieg
CompTIA-Zertifikate gehören zu den bekanntesten IT-Qualifikationen überhaupt und das aus gutem Grund.
Sie sind herstellerneutral. Anders als Zertifikate, die nur für die Produkte eines einzelnen Anbieters gelten, vermittelt CompTIA Grundlagenwissen, das du in jedem Unternehmen einsetzen kannst, egal, welche Systeme dort laufen. Das macht dich flexibel und für viele Arbeitgeber interessant.
Sie sind international anerkannt. Ein CompTIA-Zertifikat zählt nicht nur in Deutschland, sondern in über 100 Ländern. Solltest du irgendwann im Ausland arbeiten oder für ein internationales Unternehmen, ist dein Abschluss überall ein Begriff.
Security+ gilt als Eintrittskarte in die IT-Sicherheit. In vielen Stellenausschreibungen für Security-Einsteiger:innen wird CompTIA Security+ ausdrücklich als Grundvoraussetzung genannt. Das Zertifikat ist sogar so etabliert, dass es international, etwa im US-Verteidigungsministerium, als Mindestqualifikation für bestimmte IT-Sicherheitsrollen anerkannt wird. Wer Security+ in der Tasche hat, erfüllt damit einen Branchenstandard, an dem kaum ein Arbeitgeber vorbeikommt.
Mit Network+ legst du zusätzlich das technische Fundament: Du verstehst, wie Netzwerke aufgebaut sind und wo Angriffsflächen entstehen. Erst dieses Verständnis macht aus Sicherheitswissen echtes Können.
BSI IT-Grundschutz: der Standard, nach dem Deutschland seine Sicherheit aufbaut
Während CompTIA international punktet, ist der BSI IT-Grundschutz dein klarer Vorteil auf dem deutschen Arbeitsmarkt.
Das BSI, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, ist die oberste deutsche Behörde für Cyber-Sicherheit. Der von ihm entwickelte IT-Grundschutz ist faktisch der nationale Standard, an dem sich Behörden, Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS) und ein großer Teil des Mittelstands orientieren.
Was das für dich bedeutet: Wer den BSI IT-Grundschutz beherrscht, spricht genau die Sprache, die in deutschen Sicherheitskonzepten, Audits und Ausschreibungen verlangt wird. Dieses Wissen ist herstellerneutrales, praxisnahes Know-how, das international anerkannte Zertifikate so nicht abdecken und das in vielen deutschen Unternehmen und öffentlichen Stellen direkt gefragt ist.
IHK-Abschluss: die Marke, die jede:r Personaler:in kennt
Die IHK, Industrie- und Handelskammer, ist seit Jahrzehnten eine der bekanntesten und vertrauenswürdigsten Adressen für berufliche Qualifikation in Deutschland. Nahezu jede:r Personalverantwortliche kennt sie und weiß sofort, dass ein IHK-Abschluss für geprüfte, anerkannte Qualität steht.
Mit dem IHK-Abschluss als Informationssicherheitsbeauftragte:r rundest du dein Profil genau dort ab, wo es zählt: bei der Anerkennung. Du zeigst Arbeitgebern nicht nur technisches Können, sondern auch, dass du Informationssicherheit im Unternehmensalltag organisatorisch und rechtlich umsetzen kannst, von Datenschutz über ISMS bis zum Notfallmanagement. Genau diese Kombination aus Technik und Governance suchen viele Unternehmen.
Plus: dein MindRefined-Zertifikat
Dazu kommt unser internes MindRefined-Zertifikat, das deinen gesamten Lernweg dokumentiert. Es ergänzt die anerkannten Abschlüsse und zeigt, dass du eine strukturierte, praxisnahe Weiterbildung erfolgreich durchlaufen hast.
Warum gerade diese Kombination so stark ist
Einzeln sind alle vier Zertifikate wertvoll. Zusammen ergeben sie aber etwas, das die meisten Einsteiger:innen nicht vorweisen können: ein Profil, das international und national gleichzeitig überzeugt.
Diese Kombination ist kein Zufall, sondern gezielt darauf ausgelegt, dir den Einstieg in die IT-Sicherheit so realistisch wie möglich zu machen. Und sie zahlt sich aus: Über 70 % unserer Absolvent:innen finden direkt nach Kursabschluss ihren Einstieg in die IT.
Mehr Informationen findest du hier!
Dein nächster Schritt
Vier anerkannte Abschlüsse, 6 Monate, 100 % förderbar und ein Profil, mit dem du dich auf dem Arbeitsmarkt klar positionierst.
Du möchtest wissen, ob IT-Security StarterPro zu dir passt? In einem kostenlosen Beratungsgespräch klären wir alle offenen Fragen und begleiten dich bei den ersten Schritten.
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